Süß, happy und fit

Von wegen zuckerkrank – ein Blog über glückliches Leben, leckere Ernährung und Sport mit Typ-1-Diabetes


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Also ich könnte ja schon wieder Urlaub machen… Rückblick auf eine Wanderung rund um den Lago di Tenno

Wer die Bezeichnung „Sport“ daran festmacht, dass es dabei immer um „schneller, weiter, höher“ geht, der wird Wandern wohl kaum als Sport bezeichnen. Doch wer unter Sport körperliche Aktivität versteht, die ordentlich Zucker zieht, für den gilt Wandern mit Sicherheit als Sport. In meinem Urlaub am Gardasee habe ich Gefallen daran gefunden.

Unser Urlaub in Arco, ein paar Kilometer nördlich vom Gardasee gelegen, war von Anfang an als Aktivurlaub geplant. Mein Mann Christoph und ich hatten die Rennräder dabei, wollten schöne Radausfahrten unternehmen und außerdem wandernd die Umgebung erkunden. Nach meinem (zum Glück glimpflich verlaufenen) Rennradsturz gleich am ersten Urlaubstag fielen zumindest für mich weitere Radausfahrten flach. Mein geprellter Brustkorb schmerzte, die gezerrte Schulter zwackte, und der geschürfte Unterarm sowie die Blutergüsse an den Beinen reagierten empfindlich auf jede Berührung. Zeit für etwas softeren Sport wie Wandern also – den Geradeauslaufen ohne Drehbewegungen im Oberkörper war halbwegs schmerzfrei möglich. Weiterlesen

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Fahrradsturz, Flohbisse und Gelenkentzündung – das war dann wohl doch nichts mit meinem Hamburger Triathlon

Just in diesem Moment sollte ich eigentlich in Hamburg beim ITU Triathlon am Start sein. Und hatte ja auch trotz Schilddrüsen-Depression und Motivationsloch tapfer beschlossen, mich nicht von der Teilnahme abbringen zu lassen. Doch dann war noch an ein paar anderen Stellen der Wurm drin.

Es fing an mit unserem Urlaub am Gardasee, den mein Mann Christoph und ich aktiv gestalten und für Rennradausfahrten und Wandertouren nutzen wollten. Leider kam alles anders, denn ich erlebte dort meinen allerersten Sturz mit dem Rennrad. Der ereignete sich gleich am ersten Tag unseres Urlaubs am Gardasee, als wir unsere Rennräder geschnappt hatten, um zu einer ersten Erkundungstour aufzubrechen. Weiterlesen


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Zurück von meiner Kreuzfahrt auf der Aida: Endlich wieder festen Boden unter den Füßen!

Nun bin ich bereits seit über 24 Stunden wieder an Land, und immer noch scheint der Boden unter meinen Füßen ein wenig zu schwanken. Und das, obwohl die AIDA prima (kein Wunder bei der schieren Masse) wirklich sehr ruhig im Wasser lag – gar kein Vergleich zum Beispiel zu Überfahrten mit der Fähre auf die Nordseeinseln…

Ich neige zum Glück überhaupt nicht zu Seekrankheit, mein Magen zeigt sich von Schiffstouren generell völlig unbeeindruckt. Doch meinen Gleichgewichtsorgan scheint das sanfte Schwanken an Bord doch ein wenig irritiert zu haben. Das war vermutlich auch der Grund dafür, dass ich auf der AIDA eher schlecht geschlafen habe. Das Bett war bequem, die Kabine überhaupt nicht hellhörig, aber spätestens morgens um fünf war die Nachtruhe für mich vorbei. Weiterlesen