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Von wegen zuckerkrank – ein Blog über glückliches Leben, leckere Ernährung und Sport mit Typ-1-Diabetes


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Der Hamburger Michel machte blau… Eindrücke von der Illumination zum gestrigen Weltdiabetestag

Es gibt genau zwei Erkrankungen, die von den Vereinten Nationen weltweit mit einem jährlichen Gedenktag bedacht wurden: Zum einen AIDS (der Welt-AIDS-Tag ist immer am 1. Dezember) und zum anderen Diabetes (der Weltdiabetestag wird immer am 14. November begangen).

Das Ziel von weltweiten Gedenktagen dieser Art ist es, die Öffentlichkeit besser aufzuklären und ein stärkeres Bewusstsein für die jeweilige Erkrankung zu schaffen. Was den Weltdiabetestag angeht, ist es in Deutschland mittlerweile Tradition, dass am Abend des 14. November markante Gebäude diabetesblau angestrahlt werden, um so ein öffentlich sichtbares Zeichen zu setzen. Gestern war die Hamburger Hauptkirche St. Michaelis, besser bekannt als der „Michel“, an der Reihe. Weiterlesen

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„Brief an mein jüngeres Ich“: Brainstorming für ein neues Projekt beim Diabetes-Barcamp

Stell dir einmal vor, du solltest einen Brief an dein jüngeres Ich schreiben, in dem du ihm mit deinem Wissen von heute Ratschläge für den Umgang mit dem Diabetes und dem Leben überhaupt gibst. Was würdest du dir selbst schreiben? Dies ist die Projektidee, die ich beim Diabetes-Barcamp in Frankfurt vorstellte und die zum Glück auf sehr positives Feedback stieß.

Ich hatte vor einer Weile schon einmal über das Diabetes-Barcamp geschrieben und euch meine Eindrücke von dem Diabetes-Täschchen von Mysugarcase geschildert. Doch es gibt noch eine Menge mehr darüber zu erzählen. Denn möglicherweise wurde dort mein nächstes größeres Projekt geboren – und ich würde mich riesig freuen, wenn etliche Leserinnen und Leser dabei mitmachen würden. Um was geht es dabei?

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Die BamS berichtet über Typ-1-Diabetes – doch das Thema Diskriminierung fällt leider unter den Tisch

Heute hat mein Mann Christoph zum ersten Mal in seinem Leben, die Kapuze tief ins Gesicht gezogen um nicht dabei erkannt zu werden, eine „Bild am Sonntag“ (BamS) gekauft. Der Grund: Darin sollte heute ein Artikel mit dem Thema „Diskriminierung bei Diabetes“ erscheinen, für den ich der Redaktion um ein paar Ecken auch eine Familie vermittelt hatte, die ich für mein Buch interviewt hatte. Blöd nur, dass die BamS kurzfristig umdisponiert hat.

Das Ganze war so abgelaufen: Vor ein paar Wochen, ich hatte gerade mein Buchmanuskript beim Kirchheim-Verlag abgegeben, klingelte bei mir das Telefon und Dr. Jens Kröger war dran. Er ist Diabetologe und Vorstandsvorsitzender von DiabetesDE, und er hat mein Buch (zusammen mit Prof. Bernhard Kulzer vom Diabetes-Zentrum Bad Mergentheim) als Experte begleitet und unterstützt. Dr. Kröger hatte eine Anfrage von einer Redakteurin der BamS erhalten, die „irgendwas Aktuelles“ zum Weltdiabetestag bringen wollte, der am 14. November ansteht.  Weiterlesen


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Handfeste Ausbeute beim Diabetes-Barcamp: Ein Täschchen von Mysugarcase

Es ist in den vergangenen anderthalb Wochen schon so einiges über das großartige Diabetes-Barcamp in Frankfurt geschrieben worden. In allen Blogbeiträgen*, die ich gelesen habe, wurde der mentale Gewinn in den Vordergrund gestellt. Ihr wisst schon: Dinge dazugelernt, mit interessanten Leuten gesprochen, die Community gestärkt. Alles komplett zutreffend und toll.

Doch was bislang in der allgemeinen Begeisterung unter den Tisch gefallen ist: Es gab auch handfeste Beute beim Barcamp. Und zwar in Form eines schicken Diabetes-Täschchens von Mysugarcase, passend zum Anlass mit dem Logo der Blood Sugar Lounge bestickt, das bei jedem Teilnehmenden im Stoffbeutel steckte. Und dieses Täschchen habe ich nun einmal genauer unter die Lupe genommen. Weiterlesen