Süß, happy und fit

Von wegen zuckerkrank – ein Blog über glückliches Leben, leckeres Schlemmen und Sport mit Typ-1-Diabetes


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Motivation zum Laufen gesucht: Kennt jemand eine gute Hundeschule für meinen Schweinehund?

Gestern habe ich mal wieder meine „Hausrunde“ von 5 Kilometern gedreht und kam dabei so überhaupt nicht auf Touren. Unter anderem deshalb, weil mir mein Schweinehund ständig die bescheuertsten Argumente eingeflüstert hat, warum ich besser aufhören oder ins Schritttempo verlangsamen sollte.

Ich muss zugeben, dass in den vergangenen paar Monaten nicht mein Schweinehund Schuld daran hatte, dass ich weniger Sport getrieben habe als sonst. Ich habe seit Herbst 2016 beruflich unheimlich viel zu tun und weiß manchmal nicht recht, was ich als ersten Punkt meiner To-Do-Liste in Angriff nehmen soll. Dann war Winter, draußen nasskalt. Dann kam am 11. Januar meine Enkelin zur Welt (ja, ich bin Oma! Auch wenn ich das hier bislang nicht ausgewalzt habe…) und ich hatte viel mehr Lust auf Stricken als auf Sport, typisch Oma eben.  Weiterlesen


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Wie verstecke ich Sensor und blauen Flecken am Bauch, wenn ein Bauchtanz-Auftritt naht?

„Crazy for Dance“ heißt das neue Bühnenprogramm der Tanzgruppe Magnun, mit dem sie am Sonnabend, 20. Mai 2017 ab 19:30 Uhr im Theatersaal der Elsa-Brandström-Schule Elmshorn das Publikum verzaubern möchte. Die meisten Frauen in der Gruppe sind schon seit über 13 Jahren dabei – und ich werde nach nunmehr 4 Jahren Bauchtanzunterricht für zumindest einen Tanz mit auf der Bühne sein.

Die langjährigen Mitglieder der Tanzgruppe Magnun (nein, nicht „Magnum“ wie das Eis, sondern „Magnun“, was auf Arabisch so viel heißt wie „verrückt“) haben schon umfangreiche Bühnenerfahrung. Sie sind beim Hafenfest sowie auf verschiedenen Bauchtanz-Festen in der Umgebung aufgetreten und haben vor ein paar Jahren eine eigene Show in der Dittchenbühne bestritten. Ich hingegen bin erst seit gut vier Jahren dabei, wie ich hier schon einmal beschrieben habe. Daher habe ich noch keine Routine mit öffentlichen Auftritten – auch nicht, was mein Diabetesmanagement angeht. Weiterlesen


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Mein Buchprojekt stockt: Wer mag mir über sexuelle Probleme bei Diabetes berichten?

Dass es schwierig sein würde Interviewpartner zu finden, die über sexuelle Probleme infolge ihres Diabetes mit mir sprechen möchten, hatte ich geahnt. Doch dass es sich als quasi unmöglich entpuppen würde, hätte ich nicht gedacht.

Gerade heute ist mir ein weiterer Interviewkandidat abgesprungen, auf den ich große Hoffnung gesetzt hatte. Ein freundlicher älterer Herr, Diabetiker, der Viagra nimmt um seine Erektionsstörungen zu behandeln. Er war bereit, sich für ein Buchportrait interviewen zu lassen. Doch leider mochte seine Frau partout nicht mitmachen. Weiterlesen


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Nun also auch die Schilddrüse: Mein Vertrauen in meinen Körper ist mal wieder angeknackst

Es ist nun eine knappe Woche her, dass ich meine aktuellen Quartals-Blutwerte bekommen und erfahren habe, dass meine Schilddrüse Stress macht. Am Donnerstag war ich nun also beim Ultraschall, wo sich die Vermutung meines Diabetologen bestätigte. Eine Hashimoto-Thyreoiditis, wie sie sich bei mir offenbar anbahnt, ist kein Weltuntergang und gut behandelbar. Und doch hat sie mir einen Stich versetzt, mit dem ich nun erst einmal klarkommen muss.

Beim Ultraschall zeigten sich in meiner Schilddrüse (ach nein, ich wollte sie ab jetzt doch Schulddrüse nennen…) keine Knoten, die auf eine autoimmun oder erblich bedingte Überfunktion hingewiesen hätten. Stattdessen war das Gewebe sehr stark durchblutet, was als Zeichen für eine akute Entzündungsreaktion gilt, wie sie auch zu Beginn einer Hashimoto-Thyreoiditis in der Regel auftritt. Einfach gesagt: Das Immunsystem greift das Schilddrüsengewebe an, das sich zunächst mit verstärkter Aktivität wehrt und vermehrt Schilddrüsenhormone ausschüttet. Dann siegt das Immunsystem und die Schilddrüse gibt nach und nach ihren Geist bzw. die Hormonproduktion auf. Weiterlesen


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Blöde Neuigkeiten aus dem Labor: Ich habe eine Schilddrüsenüberfunktion!

Vergangene Woche war ich zum regulären Quartals-Check bei meinem Diabetologe. Am Montag waren die Laborwerte da – mit der unschönen Nachricht, dass die Werte auf eine Schilddrüsenüberfunktion hinweisen. Nun geht’s zum Ultraschall und möglicherweise weiterer Diagnostik…

Als ich vergangenen Donnerstag bei meinem Diabetologen im Sprechzimmer saß, hatte ich eine etwas längere Beschwerdeliste dabei. Denn seit ein paar Wochen habe ich ungewohnt häufig hohe Zuckerwerte, obwohl ich mein Basalinsulin und auch meine Bonusfaktoren hochgeschraubt habe. Statt normalerweise 8 bis 12 Einheiten spritzte ich auf einmal 16 Einheiten Lantus, mein Frühstücksfaktor hatte sich von 1 auf 2 (oder besser noch ein bisschen aufgerundet) verdoppelt. Weiterlesen


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Diskriminierung bei „Dinner in the Dark“: Inklusion gilt auch für Menschen mit Diabetes!

Gestern ist in der Blood Sugar Lounge ein Beitrag von mir erschienen, in dem ich über meinen fehlgeschlagenen Besuch beim „Dinner in the Dark“ berichtet habe. Mit den zum Teil wirklich bösen Kommentaren bei Facebook hatte ich allerdings nicht gerechnet.

Das Projekt „Dinner in the Dark“ gehört zum bekannten „Dialog im Dunkeln“. Ebenso wie „Dialog im Dunkeln“ will „Dinner in the Dark“ um Verständnis für Blinde und ihre Lebenswelt werben. Die Gäste bekommen in absoluter Dunkelheit von blinden Kellnern ein Überraschungsmenü serviert und können dabei einen kleinen Eindruck gewinnen, wie sich Alltag für Menschen anfühlt, die nicht sehen können. Doch für Menschen wie mich, die auch im Stockdunkeln wissen müssen, wie viele Kohlenhydrate in ihrem Essen enthalten sind, gab es vor ein paar Jahren (wohlgemerkt vor ein paar Jahren – ich weiß nicht, ob das immer noch so schlecht gehandhabt wird) keine Hilfestellung – im Gegenteil.  Weiterlesen


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10 Prozent Rabatt auf alle Diabetes-Armreifen von Pepmeup für die Fans von Süßhappyfit!

Kennt ihr Steffi vom Nachbarblog Pepmeup? Sie bloggt nicht nur über die Höhen und Tiefen des Leben mit Typ-1-Diabetes, sondern hat es sich auch zum Ziel gesetzt, Diabetes mit schicken Accessoires ein bisschen stylischer zu machen. Ganz neu in ihrem Sortiment sind schlichte, edle Armreifen. Und das beste ist: Fans dieses Blogs erhalten bis Ende Juni 10 Prozent Rabatt!

Ich habe Diabetes-Accessoires gegenüber ja ein eher… ehem… zwiespältiges Gefühl, wie man hier nachlesen kann. Auch mit den coolen Stickern für die Sensoren des Freestyle Libre, die Steffi im Pepmeup-Shop vertreibt, kann ich leider nicht viel anfangen. Denn ich pappe grundsätzlich ein Kinesiotape über meinen Sensor, um den Sensor zu schützen. Der Kleber hält bei mir zwar bombenfest, doch der Türrahmen ist im Zweifelsfall der stärkere Gegner… Weiterlesen